



















Über facebook werden aktuelle News gezogen und auf der Seite dargestellt. Durch Links innerhalb der Projekte gelangt man zu den
jeweiligen "Behind the Scenes" Bildern auf facebook. Diese zeigen die Produktion des Fotoshoots hinter den Kulissen.
TECHNIK
Die Seite ist Flash basiert. Zur Steigerung der Ladegeschwindigkeit werden sämtliche Fenstergrößen der Browser der Besucher und die
daraus resultierenden Positionskalkulationen der Bilder gespeichert. Die Seite lernt quasi und greift beim nächsten Benutzer auf das gelernte zurück. Für mobile Endgeräte wurde eine HTML Version entwickelt. Sie greift auf die selbe Datenbank zurück und benötigt keinerlei zusätzliche Pflege. Das Projekt wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis "Gute Gestaltung 12" des Deutschen Designer Clubs und dem IF Design Award im Bereich Digital Media.




















Die Gestaltung beruht auf einem älteren Projekt. Durch Rückbesinnung auf echte Materialien und Formen fern des Computers wurde ein freies Stopmotion Projekt realisiert. Die Raumgrafik wurde handgemacht, auf- und abgebaut und ohne digitalen Effekte animiert. Konzeptionell lehnt sich der entstanden Kurzfilm an die bekannten "Menthos vs Coca Cola Videos an. Er besteht aus ca. 1000 Einzelbildern und wurde als Video des Tages auf der Motiondesign Plattform xplsv.tv ausgezeichnet.













Die Navigation innerhalb der Arbeiten ist dem "Wischen" auf dem iPad nachempfunden.
















Leider wurden nur einige Shirts und Tüten wirklich produziert.
















Diese Studie befasst sich im weitesten Sinne mit digitalen Mehrwerten am verkauften Produkt. Und mit Design von coolen Kannen. Mit dem Kauf der Molotow "Special Edition" erhält man einen QR-Code der zu einer Website führt. Auf dieser Seite erhält man detailierte Informationen über das gekaufte Produkt und kann exklusiv eine app herunterladen. Die app kann sowohl als digitales Skizzenbuch, als auch zum zeichnen eigener Hintergrundbilder verwendet werden.
Der Schritt von der analogen in die digitale Produktwelt ist weiterhin recht schwierig. Entweder der Kunde muss sich lange links merken, oder kryptische short url's.
Um QR-Codes nutzen zu können muss er über entsprechende Software auf seinem mobilen Gerät verfügen, was oft eher Nerds vorbehalten ist. Deshalb liebe Erfinder, es ist Zeit für einen QR-Code der funktioniert!